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Erlebnis für Mensch und Tier

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Humani Unsere Assistenzhunde- Azubis


Auf dieser Seite möchten wir Euch unsere aktuellen Azuzbis vorstellen.

Die Ausbildung eines Assistenzhundes dauert in der Regel 15 - 24 Monate und richtet sich nach Alter des Hundes bei Ausbildungsbeginn und der Intensität der Ausbildungsinhalte. Wir halten nichts davon, Hunde in einem engen Zeitrahmen schnell zu trainieren, sondern berücksichtigen die altertypischen Entwicklungsphasen und geben Mensch & Hund Zeit sich gemeinsam zu entwickeln und mit den Lerninhalten vertraut zu machen. 

Zudem beginnen wir gerne im Welpenalter, um die Hunde direkt angemessen auf Ihren Weg vorzubreiten und Mensch & Hund auch in den anstrengenden Lebensphasen angemessen begleiten zu können. 


Stand 25.11.2017

Diese Seite wird aktuell überarbeitet. Bitte haben Sie Verständniss das dieses etwas Zeit in anspruch nimmt. Schauen Sie gern immer wieder einmal vorbei. 

Vielen Dank für Ihr Verständniss!



Luna
PTBS - Assistenzhund

Bibi
Hypohund

Milo
Hypohund

Maja
Hypohund

Muffin
Hypohund

Maxi, geb. Mai 2016
Hypohund

Maxi, ein Schokolabbi auf dem Weg zum Hypohund. Maxi ist ein total verspielter, lieber, intelligenter aber dennoch auch wilder Hausgenosse, der mit den beiden Buben im Haus gut mithalten kann ;) Langeweile, kennt man dort im Hause nicht! 

Maxi lernt unglaublich gern und setzt Neues daher auch gern zügig um. Er hat Lust seinen Menschen zu gefallen (auch wenn man das in seiner noch etwas baseligen typischen Labbiart nicht immer erkennt ;) ) und es scheint, als fände er seinen angedachten Job völlig in Ordnung. Auf jeden Fall mag er sein kleines Herrchen und schnüffeln ist auch super. Wenn es dann noch eine fette Belohnung gibt, was möchte der Labbi mehr? 


Rike
PTBS Assistenzhund

Miro, geb. September 2014

Moin Leute,

ich bin es, Miro, das bedeutet der Friedliche, der Bedeutende. Ich wurde am 08.09.2014 im hohen Norden Deutschlands auf einem Bauernhof geboren. Seit dem 30.06.2016 wohne ich in Dortmund bei Petra und dort reden die Leute ganz anders. Sie sagen „Tach!“ und „wat“ und „dat“, typisch Ruhrpott eben.

Hier geht es mir richtig gut und Petra flüstert mir ungefähr 100Mal am Tag ins Ohr, wie froh und dankbar sie ist, dass ich da bin. Sie nennt mich liebevoll ihre „verrückte Knalltüte, weil ich vor lauter Lebensfreude und Energie schon einmal senkrecht den Baum hochgerannt bin oder auch „Motzklotz“, weil ich wie ein Irrer bellend durch die Gegend flitze, wenn wir auf andere Hunde treffen. Genauso gerne kuschel ich mich aber abends auf der Couch an Petra und lasse mir den Bauch kraulen. Überhaupt suche ich ständig ihre Nähe und möchte ganz eng bei ihr sein und am liebsten etwas für sie erledigen. Besonders toll finde ich es, Petras Hände abzulecken, wenn sie sich die Hände mit Handcreme eingecremt hat, da kann ich mich einfach nicht beherrschen.

Apportieren ist mein größtes Hobby, da bin ich Labbi durch und durch. Ich bringe Petra auf Kommando jetzt schon alle Gegenstände, auf die sie zeigt. Das hat sie mir ganz alleine beigebracht. Ich bin nämlich ein schlaues Köpfchen und lerne ratzfatz. Besonders gerne reiche ich ihr die Leine, damit sie sich nicht bücken muss. Am allerliebsten bringe ich ihr jedoch immer ihre „Puschen“, wenn wir nach Hause kommen. Dann ist sie jedes Mal ganz aus dem Häuschen vor Freude und ich kriege als Belohnung ganz viel Lob und Futter. Futter kann ich als waschechter Labrador und Nimmersatt überhaupt nie genug kriegen. Deshalb bringe ich Petra dann gleich auch noch meine Stoffhenne namens Hennriette, Ingo Flamingo, Sigelinde und meine Futterkugel. Letztere lieb ich ganz besonders. Jeden Morgen gibt Petra da ein paar Futterstücke rein und mein Schwanz steht nicht eine Sekunde still, weil ich so einen Spaß habe, die Kugel durch die Wohnung zu rollen, um an das Futter zu kommen. 

Schon lange habe ich kapiert, dass ich nicht nur irgendein Hund, sondern für Petra jetzt schon ein ganz besonderer und wichtiger Hund bin. Ich begleite sie nämlich auch dorthin, wo normale Hunde eigentlich gar nicht hin dürfen. Überall freuen sich die Menschen über mich und sagen, was ich für ein hübscher, toller ruhiger Kerl ich mit meinen 2 Jahren doch schon bin und wie gut ich mich benehmen kann. Na, das hört ich doch gerne. Und jetzt lerne ich mit Yvi auch noch viel mehr tolle Sachen, das ist spannend und macht mir großen Spaß. Ich freu mich drauf und Petra auch.


HAzel
LPF - Assistenzhund

Lotta

Wedelwedel- nun habe ich, Lotta geb.im Juni 2016 schon meinen ersten Geburtstag gefeiert, und möchte Euch erzählen was ich mit meinem kleinen Frauchen so alles erlebe.

Uns geht es super gut zusammen, und wir kuscheln jeden Tag gaaanz viel. Das braucht mein Frauchen immer nach der anstrengenden Zeit in der Schule, so kann sie ihre Eindrücke besser verarbeiten und ihren Akku wieder aufladen, ich bin dann ihr großer Ruhepol und am aller wichtigsten. Auch wenn sie sehr schlecht drauf ist, bleibe ich hartnäckig und stupse sie an oder lege meinen Kopf ganz feste auf sie auf. Manchmal bringe ich ihr auch meinen Ball und versuche sie abzulenken und durch das Spielen und Apportieren wird sie wieder offener und zugänglich. Mein großes Frauchen sagt ich bin die fröhlichste und zuverlässigste Hilfe die man sich vorstellen kann. Natürlich muss ich viele Sachen lernen und kennenlernen, und gleichzeitig an Grundgehorsam und meinen besonderen Aufgaben als Autismusbegleithund wachsen, puh das ist manchmal ganz schön anstrengend.

Wau das mit der Welpenschule ist ja schon ewig her, das hat mir viel Spaß gemacht. Zum Hundeglück habe ich auch viel Freizeit die ich am liebsten bei schönen Spaziergängen verbringe, oder mit ausgedehnten Nickerchen. Aber als Profi Schmusebacke bin ich am liebsten  immer bei meinen Liebsten. Denen helfe ich auch mal den Einkauf ins Haus tragen, oder assistiere bei den Hausaufgaben. Neulich waren wir im Urlaub am Meer- das war für mich als Spanischen Wasserhund echt himmlisch! Wau! Wir hatten viel Spaß, aber meine Familie meinte das ich ohne es zu merken auch ganz viel Umwelttraining hatte. Auch haben wir einen Tierpark besucht, und dort die Assistenzaufgaben geübt- da haben die Esel und Lamas aber was zu schauen gehabt. Kurz verwirrt war ich als die Seehundetrainerin das gleiche Auflösekommando benutzt hat wie mein Frauchen,  aber sowas kann passieren als Hund an der See :-)  Ich habe auch trotz der vielen Menschen und Eindrücke dort im Urlaub, als ich bemerkt habe das es meinem kleinen Frauchen alles zu viel war ,ob am Strand oder im Restaurant ,versuchte ich  ihre Aufmerksamkeit durch Körperarbeit auf  mich zu lenken. Ich habe mich an sie gedrückt und meinen Kopf aufgelegt so doll ich konnte und sie ganz lieb angeschaut. Ich bin dann ein Filter bei zu vielen Reizen die in das Gehirn dringen und gebe ihr so Sicherheit und ganz viel Lottaliebe. Da braucht sie dann keine Ängste mehr haben und Overloads werden immer öfter abgefangen . Zur Belohnung werde ich gekrault von ihr- und bekomm auch noch Leckerchen dazu- und meinem kleinen Frauchen geht es dann schnell besser- das klappt genau so gut wie zu Hause wuffjuhu!

Nun muss ich noch mit Yvi lernen mein kleinstes Frauchen abzuschirmen vor anstrengenden Menschen die ihr zu nah kommen oder zu distanzlos sind, um sie noch besser durch das Leben führen zu können. Aber doll ich konnte und sie ganz lieb angeschaut. Ich bin dann ein Filter bei zu vielen Reizen die in das Gehirn dringen und gebe ihr so Sicherheit und ganz viel Lottaliebe. Da braucht sie dann keine Ängste mehr haben und Overloads werden immer öfter abgefangen .Zur Belohnung werde ich gekrault von ihr- und bekomm auch noch Leckerchen dazu- und meinem kleinen Frauchen geht es dann schnell besser- das klappt genau so gut wie zu Hause wuffjuhu! Nun muss ich noch mit Yvi lernen mein kleinstes Frauchen abzuschirmen vor anstrengenden Menschen die ihr zu nah kommen oder zu distanzlos sind, um sie noch besser durch das Leben führen zu können.

Aber eins nach dem anderen, alles braucht seine Zeit und die nehmen wir uns auch! Bis zum nächsten mal, wufflichst,  Eure Lotta 



Mila

Jordan
LPF - Assistenzhund

Afra
Hypohund

Momo
LPF - Assistenzhund

Diesel

Maja

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PTBS - Assistenzhund

Momo
PTBS - Assistenzhund

Luzy
LPF - Assistenzhund

Argos
LPF Assistenzhund

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Abby

Zu Beginn der Überlegungen, noch bevor Abby in mein Leben trat beschlichen mich viele Zweifel. "Soll ich das Abenteuer Assistenzhund wirklich angehen?" "Kann es wirklich funktionieren?" "Kann ich einen kleinen Hund mit etwas belasten, was ich allein nicht zu bewältigen weiß?" 

Und auch als Abby bei uns einzog war ich mir noch oft unsicher. Doch in den letzten 4 Monaten ist in mir und um mich rum viel passiert. Die Beziehung zu Abby und ihr Verhalten mir gegenüber zeigt mir jeden Tag, dass ich die beste Entscheidung getroffen habe. Meine Frau unterstützt mich täglich emotional und Carina mit ihrem Fachwissen und Rat und Tat, auch oder gerade wenn wir mal an einen schwierigen Punkt geraten. 

Abby zeigt mir durch ihre fröhliche Art wie schön das Leben sein kann und das man nicht immer alles schwer nehmen muss. Einfach mal den Instinkten vertrauen. Durch das tägliche Training wachsen wir immer mehr zusammen und die erfolge im Training und vor allem in den Alltagssituationen weisen uns den Weg so weiter zu machen. Klar gehören auch schonmal kleine Rückschläge dazu, oder man muss sich an einem Tag oder oft an einem Menschen ganz besonders die Zähne ausbeißen. Aber die schönen Momente überwiegen ganz klar. Wir sind schon jetzt ein starkes Team und das wird auch so bleiben. 

Maike Rohde

Hallo, ich bin Maike und das ist Sniffy !

Seit März 2016 lebt Sniffy, eine Australian multigen Hündin, in unserer Familie.

Mit Carinas Unterstützung haben wir im Februar 2016 zueinander gefunden und Sniffy hat mich ausgesucht. Seitdem gehen wir einmal im Monat zusammen zur Hypohundeschule.
Da Sniffy unser erster Hund ist, gibt es sehr viel zu erlernen.

Carina ist eine tolle, kompetente Lehrerin, bzw. Ausbilderin. Das Besondere bei Ihr: die Kombination ihrer Ausbildungen und das Wissen durch die selbsterfahrenen Diabetes-Stolpersteine die man so nicht lernen, sondern nur durch eigene Erlebnisse verstehen kann.
Bei Fragen oder Unsicherheiten hat sie immer sehr hilfreiche Tipps und Ideen. Sie nimmt sich die notwendige Zeit, um auf uns als Team und unsere Fragen und Sorgen einzugehen.

Wir sind froh und glücklich mit Carina, bei Humani Sniffy zum Hypohund auszubilden !

Sonja Malcher

Ich war vom 28.12.2015 - 02.01.2016 zusammen mit meiner Familie und meinem 4 Jährigem Labrador Rüden Loompy der zum PTBS - Assistenzhund ausgebildet wird auf dem Humani - Hof. Mit PTBS (Posttraumatische Belastungstörung) sind Vertrauen und Sicherheit 2 Große Themen, man ist unsicher und ängstlich, unfähig Vertrauen zu können. Troz meiner Erkrankung habe ich mich auf dem Humani - Hof sehr wohl gefühlt, wir wurden herzlich aufgenommen und ich kann sogar sagen das ich mich fast wie zu Hause gefühlt habe. Ich bekam einen Einblick in das eigene Leben der Trainerin indem ich erleben durfte wie ein Hypohund arbeitet und was für eine Erleichterung, dieser für seine Menschen darstellt. Das hinter der Ausbildung eines Hypohundes enorm viel Trainig steckt kann man sich denken und dieser könnte ohne Qualifikation und Seriösität, nicht zuverlässig Erleichterung bringen. Dieser Einblick machte mir das Vertrauen in die profesionelle Arbeit möglich und schnell dufte ich das am eigenen Leib erfahren. Ich war im Umgang mit meinem Hund sehr unsicher und durfte in der Zeit auf dem Humani - Hof meinen Hund verstehen lernen. Allein in diesen 5 Tagen wurde das sonst fast schon katastrofale tägliche spazieren gehen mit meinem Loompy, zu einem schönen und erholsamen Ereigniss und das durch die tolle Anleitung die ich bekommen habe. Jetzt gilt es das gelernte zu Hause um zu setzten und zu generalisieren. Wenn das neu gelernte dann sitzt, kommen wir wieder auf den Humani - Hof um die näächsten Dinge zu lernen. Besser hätte es nicht sein können. DANKE ! LG Sonja & Loompy

Frank Wegerhoff
Tierheilpraktiker , Journalist u. Landesvorstand im „Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands seit 1931 e.V.

Als Therapeut und Dozent weiß ich, wie wichtig kompetente Ansprechpartner wie Carina Stanek sind. Sie ist nicht nur eine fachlich hervorragende Ausbilderin für Hypohunde, sondern auch eine Frau, die durch den Diabetes ihrer Tochter, seit Jahren das Zusammenleben mit einem Hypohund kennt. Eine bessere Basis für einen Erfahrungsschatz der aus dem realen Leben kommt, kann ich mir nicht vorstellen.

Hier wird nichts vermittelt, was nicht in der Praxis erprobt ist.

Ich bin sehr froh, dass wir mit Humani endlich eine regionale Hypohundeschule haben, die qualitativ so gut besetzt ist."

Maike Angeli-Krämer

Gibt es im Leben Zufälle? Wieder einmal kann ich für mich sagen nein. Ich bin an einer großen Universitätsklinik in Baden-Württemberg als Teamleitung der Zentralen Praxisanleiterinnen tätig. Einmal jährlich veranstalten wir für alle an der Praktischen Pflegeausbildung (ca. 130 Personen) beteiligten einen Fortbildungstag. Im Herbst 2015 stand dieser unter dem Motto: SINNhaft pflegen-einlassen, zulassen, weglassen.

Bei einem Kaffee in einer Einkaufsmeile unserer Landeshauptstadt, saßen am Nebentisch zwei Männer und eine Jugendliche mit ihrem Hund. Nichts Außergewöhnliches?
Der Hund hatte eine Kennung als „Assistenzhund“ auf seinem Hundegeschirr.
Im Gespräch mit meinem Mann fragte ich mich, was der wunderschöne Hund wohl kann.
Ich muss meinem Mann wohl etwas auf die Nerven gegangen sein, er meinte: Wenn Du jetzt nicht aufstehst und frägst, frage ich.
Gesagt getan und selbst ist die Frau.
Die Mutter der Familie sei noch mit dem Sohn shoppen, wenn sie komme, dann würde ich näher Auskunft bekommen, so die Antwort der Dreiergruppe am Nebentisch.
Ein Hypohund sei Skyla. Das Mädchen erzählte mir, dass sie Diabetikerin sei.
Ich wurde noch neugieriger…unser Thema bei der Fortbildungsveranstaltung an der Klinik im Herbst hatte für mich nun einen weiteren Sinn bekommen. Carina Stanek kam vom Einkaufen zurück und wir redeten beinahe eine Stunde über Hypohunde und vieles andere mehr.
Visitenkarten würden ausgetauscht.
Am 22.10.15 machte sich Carina auf den weiten Weg in den Süden, unterstützt von Yvonne Wörn aus Herrenberg präsentierte sie uns ihre Arbeit und beantwortete mit viel Engagement, Herzblut und Wissen die Fragen in unserem Workshop.
28 TeilnehmerInnen hatten sich bei der Auswahl aus 7 Workshops für den von Carina entschieden. „Pflege“ auf 4 Pfoten-Assistenzhunde.
Es gibt im Leben keine Zufälle. Das Thema war, das Thema bei unserem Fortbildungstag.
Es gibt im Leben keine Zufälle, zum Glück gehen Frauen gerne shoppen und Kaffeetrinken.

Danke Carina und Yvonne, behaltet die Energie, Kraft und Begeisterung für Eure Arbeit. Uns hat es wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist zu kommunizieren, Kontakte zu knüpfen und offen für Neues zu sein.